Zytglogge Verlag, Steinentorstrasse 11, CH-4010 Basel
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3 Bergfreunde erzählen...

 

Franz Hohler, Oswald Oelz und Emil Zopfi feiern ihren 75. Geburtstag. Gemeinsam erzählen sie im Alpinen Museum Bern von 3 x 75 Jahren Berggeschichten, erinnern sich an alpine Erlebnisse und blicken in die Zukunft.

 

Mittwoch, 24. Mai, 19 Uhr
Alpines Museum Bern
Eintritt: 15.-

Eine Kooperation mit dem AS Verlag

 

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                                                                                                > Franz Hohler bei Zytglogge

Mit Bündner Schalk

NEUERSCHEINUNG

 

Flurin Caviezel ist «vu Pruaf luschtig». Kein Wunder also, dass seine «Gschichta» ebenso unterhaltsam sind, wie sie glücklich machen. Wenn er kleine Begebenheiten aus seinem Fundus erzählt, kann es vorkommen, dass er plötzlich auf grosse Fragen des Lebens stösst. Und uns manchmal als sprachaffiner Rätoromane auch den Spiegel vorhält. Immer mit einem Augenzwinkern, wohlgemerkt. Caviezel kann denn auch gerne behaupten ‹Isch impfall wohr›, zumindest bis Niculin Wind davon bekommt. Der liebenswürdige Besserwisser stellt nämlich gerne alles auf den Kopf.

 

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Wohin führt der Schweizer Weg?

NEUERSCHEINUNG

 

Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative 2014 war kein ‹Betriebsunfall›, der inzwischen wieder ‹repariert› werden konnte. Die Abschottung der Schweiz nach aussen hat viel früher begonnen und ist bereits im politischen System des Landes angelegt. Die ‹Direkte Demokratie›, einst zur Einbindung von Minderheiten erfunden, wird immer mehr zu einem Instrument der Ausgrenzung.

 

Steffen Klatt plädiert in ‹Blind im Wandel› für eine politische Öffnung der Schweiz nach aussen und einen ‹New Deal› nach innen: Die Globalisierungsgewinner müssen denen, die Angst vor einer Öffnung haben, eine Perspektive jenseits der Abschottung bieten.

 

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Aufbruch in die weiten Kanadas

NEUERSCHEINUNG

 

 

Verführt von falschen Versprechungen wandern im frühen 19. Jahrhundert rund 170 Menschen aus Bern und Neuenburg nach Kanada aus. Als sie bei Wintereinbruch endlich den Red River erreichen, erwartet sie grosse Not. Die Frauen, über die in dieser Männergesellschaft verfügt wird, trifft es besonders hart.

Der neue historische Roman von Therese Bichsel (‹Die Walserin›) basiert auf einer wahren Geschichte, die in Briefen, Zeitungsartikeln und Erinnerungen gut dokumentiert ist. Die Ereignisse werden in ‹Überleben am Red River› aus der Perspektive zweier jungen Auswanderinnen erzählt.

 

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Mord in Rechthalten

NEUERSCHEINUNG

 

 

 

 

1820 im freiburgischen Rechthalten: Die 21-jährige Christina Aeby wird tot aufgefunden. Am Vorabend besuchte sie mit ihrem Freund den Maimarkt in der Stadt, und nun vernimmt man im Dorf vom Gewaltverbrechen. Was ist auf dem Heimweg passiert? Die Landjäger beginnen mit den Ermittlungen. Am Ende wird jemand des Mordes überführt. Doch ist es der Täter?


Noch heute erinnert im Ort ein Gedenkstein an die Tat, und der Name Christina Aeby ist manchem Einheimischen ein Begriff. Doch was damals genau geschah, ging vergessen oder gelangte nie an die Öffentlichkeit. David Bielmann rekonstruiert in seinem Roman ‹Im Schatten der Linde› die Ereignisse.

 

 

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Geschichte einer späten Liebe

NEUERSCHEINUNG

 

Die pensionierte, ledige Lehrerin Linette lernt nach dem Tod ihres Vaters, den sie bis zuletzt gepflegt hat, den verwitweten Bauern Ruedi kennen. Sie organisiert Treffen und Ausflüge, geniesst die neue Freundschaft. Aber weshalb ist Ruedis Bruder immer dabei?

Die neue Erzählung der Berner Schriftstellerin Katharina Zimmermann handelt vom Bedürfnis nach Liebe, von Nähe und Einsamkeit. Davon, wie Beziehungen gelebt werden, worüber man sich verständigt und was ungesagt bleibt. ‹Nicht allein› ist ein Text, der lange nachhallt.

 

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Auf dünnem Eis in St. Moritz

NEUERSCHEINUNG

 

Jan reist zu einem Bewerbungsgespräch nach St. Moritz, wo er in einem Nobelhotel Karriere machen möchte. Kaum dort angekommen, wird er mit dem Multimilliardär Janusz Zak verwechselt und erhält ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Der frisch gebackene Hochstapler erweist sich inmitten abgebrühter Profis als Naturtalent. Doch die Situation läuft aus dem Ruder, und bald blufft Jan um sein Leben.

Anna Hitz legt mit ihrem Debütroman ‹Der Schwindel› ist eine wendungsreiche Hochstaplergeschichte, rasant und leichtfüssig erzählt.

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Neuheiten: Frühling 2018

Bücher

Ton


Buchvernissage
Mi, 30. Mai 2018, 20 Uhr

Roni Baerg: ‹Wenn du meine Geschichte hörst

Kulturraum Burg